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Oristano - Oristano (OR)

Die Provinzhauptstadt Oristano, deren sardischer Name Maristanis oder Aristanis – also zwischen den Lagunen lautet, liegt im Westen Sardiniens inmitten der Campidano-Ebene. Verantwortlich für die Fruchtbarkeit dieser Region ist der Fluss Tirso, der längste Sardiniens, der hier ins Meer mündet. In dieser Gegend befindet sich auch das größte und einzige Reisanbaugebiet Sardiniens.

Ursprünglich lebten die Einwohner dieser Stadt, die heute 30.000 Einwohner zählt, in Tharros auf der Halbinsel Sinis. Im 11. Jh. wurde dann Oristano gegründet, das die Hauptstadt des Judikates von Arborea wurde. Erst im 14. Jh. verlor das mächtige Judikat, das halb Sardinien regierte, an Einfluss.

Die Altstadt von Oristano war in der Vergangenheit von einer mittelalterlichen Stadtmauer umgeben, von der allerdings heute nur noch auf der Piazza Roma ein Befestigungsturm, der Torre di San Cristoforo, bewundert werden kann. Zahlreiche kleine und größere Kirchen sind über die Stadt verteilt.

In der Nähe der Piazza Roma befindet sich auch das Geburtshaus der Eleonora von Arborea, die als Regentin das Judikat von Oristano führte und ein Gesetzesblatt erarbeitete, das 1395 in Kraft trat und auf Sardinien bis zur Bildung des italienischen Staates im Jahr 1861 die Gesetzesgrundlage darstellte. Über den Corso Umberto erreicht man den Piazza Eleonora d Arborea, auf der eine große Statur an die sardische Volksheldin erinnert.

Im Museum Antiquarium Arborense werden Objekte aus der Nuraghenzeit und Fundstücke aus der nahe gelegenen antiken Stadt Tharros ausgestellt.

Wer in einer Ferienwohnung wohnt und sich selbst mit frischen Nahrungsmittel der Region versorgen möchte, sollte die Markthallen in der Via Maggazini besuchen, in denen unter anderem frischer Fisch und eine große Auswahl an Gemüse und Obst angeboten wird.

Volksfeste
Alljährlich findet in Oristano am Karnevalssonntag und Faschingsdienstag das Turnier Sa Sartiglia statt, bei dem traditionell maskierte Reiter mit ihren Pferden durch die Hauptstrasse preschen und versuchen mit einer Lanze, einen aufgehängten Stern zu durchbohren. Das farbenfrohe und beeindruckende Spektakel ist eines der bekanntesten Volksfeste Sardiniens.

Strände
Der Strand von Marina di Torre Grande mit seinem feinen Sand – etwa sieben Kilometer von Oristano entfernt - lädt zum Sonnen, Spazieren gehen und natürlich Baden ein.  

Die Stadt Oristano liegt in einer weitläufigen Lagunenlandschaft mit zahlreichen Seen und Weihern. Diese werden als Stagnos bezeichnet. Die größten in der Nähe sind der nordwestlich gelegene Stagno di Cabras und der südlich gelegene Stagno di Santa Giusta, die beide als besonders fischreich gelten. Die Stagnos bieten aber auch zahlreichen Vogelarten ein zu Hause. Allein auf der westlich von Oristano gelegenen Halbinsel Sinis, die zum Parco Nazionale della Penisola di Sinis erklärt wurde, nisten mehr als 150 Vogelarten: ein Paradies nicht nur für Reiher und Flamingos, sondern auch für (Hobby)-Ornitologen!

In der Nähe des Stagno di Santa Giusta liegt das gleichnamige Dorf mit einer Sandsteinkirche aus dem 12. Jh., die im pisanisch-romanischen Stil errichtet wurde.


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